DLP-Heimkino-Projektoren

Genießen Sie große Hollywood-Kinofilme im eigenen Heim!

Digitales 3D-Kino, gestützt auf DLP Cinema-Technologie

Neue Dimensionen im Film mit digitalem 3D

digitales 3D

Die Ära stereoskopischer Filme begann Ende der 1890er Jahre, als ein britischer Filmpionier einen 3D-Filmprozess mit zwei Projektoren für den Film The Power of Love zum Patent anmeldete. In den nächsten zwei Jahrzehnten fanden zahlreiche Experimente statt. Aber erst am 27. September 1922 wurde nachweislich der erste 3D-Film vor zahlendem Publikum vorgeführt: The Power of Love im Ambassador Theater in Los Angeles. Die Vorführung erwies sich jedoch durch Überstrahlung als Enttäuschung.

Weiterentwicklungen des 3D-Filmverfahrens

In den 1940er Jahren wird auf der Weltausstellung in New York der erste kommerzielle 3D-Farbfilm vorgeführt, wobei Polaroid-Filter Überstrahlungen reduzieren. Dieser Kurzfilm, produziert und gedreht von John A. Norling, zeigt die Montage eines Pkw bei Chrysler. Der 35-mm-Film wurde auf zwei synchron laufenden Projektoren vorgeführt. Die Zuschauer trugen eine Brille, mit der das linke Auge nur das für dieses Auge bestimmte Bild sehen konnte (entsprechendes galt für das rechte Auge). Diese Technik reduzierte Überstrahlungen, konnte sie aber nicht ganz verhindern.

3D-Vorführungen sind in den vergangenen 60 Jahren zwar besser geworden, aber alle Freizeitparks und IMAX-Kinos verwenden nach wie vor dieselbe Anordnung aus zwei Projektoren, um auf Filmrolle gedrehte Filme zu zeigen. Der Einsatz von zwei Filmprojektoren kann optisches Übersprechen oder Geisterbilder (durch geringe Mengen Streulicht) hervorrufen und damit bei Zuschauern, die den Kopf von einer Seite zur anderen neigen, Kopfschmerzen verursachen.

DLP Cinema-Systeme werden seit 1999 in Kinos erprobt und seit über sieben Jahren kommerziell eingesetzt. Mit Chicken Little, Disneys erstem vollständig computeranimierten Film im 3D-Format, hat sich die digitale Revolution im November 2005 endgültig durchgesetzt.

100 % digitaler DLP Cinema-Chip für ein fantastisches 3D-Bild

Die DLP Cinema-Technologie kam als erste digitale 3D-Lösung für Kinos und den kommerziellen Einsatz mit einem einzigen Projektor aus. Da nur ein Projektor das 3D-Bild erzeugt, entfallen die leidigen technischen Probleme (wie optisches Übersprechen und Geisterbilder) praktisch vollständig. Kinobesucher erleben genaue, naturgetreue Bilder in brillanten Farben, die Millionen mikroskopisch kleine Spiegel des DLP Cinema-Chips auf die Leinwand bringen. Der Chip fungiert dabei als Lichtmodulator oder Reflektor, nicht als Lichtquelle. Das Ergebnis ist ein phänomenales 3D-Bild.

Filme in drei Dimensionen erleben

Zum Betrachten digitaler 3D-Filme gibt es zwei Möglichkeiten: aktive oder passive Brillen. Im digitalen 3D-Kino sind heute passive Brillen am gebräuchlichsten. Diese leichtgewichtigen Brillen basieren auf einem Polarisierungsmodulator und können nach der Filmvorführung weggeworfen werden. Im digitalen 3D-Kino sind heute passive Brillen von Realo am gebräuchlichsten, DLP Cinema 3D-Technologie steckt jedoch hinter passiven 3D-Brillen von MasterImages und Dolby.

Neuartige Kinoerlebnisse landesweit

Heute bieten mehr als 700 Kinos im ganzen Land digitale 3D-Erlebnisse auf Basis der DLP Cinema-Technologie an. Täglich öffnen weitere Kinos ihre Tore und immer mehr Filme werden mit Blick auf das digitale 3D-Format gedreht.

3D-Brillen: aus der Nähe betrachtet

Aktiv

Aktive Brillen arbeiten mit Batteriebetrieb. In ihnen werden Verschlüsse aus Flüssigkristallen drahtlos mit der Bildfrequenz synchronisiert. Ein Infrarotsender übermittelt die Synchronisierungsdaten an die Brille. Erkennt der Sender den vertikalen Austastimpuls im Videosignal des Computers, sendet er codierte IR-Impulse und signalisiert damit, wann Bilder für das linke oder rechte Auge angezeigt werden. Eine IR-Diode in der Brille erkennt das Sendersignal und sagt dem Verschluss, wann er sich schließen und öffnen soll. Beim Betrachten eines 3D-Films mit einer aktiven Brille entfallen Geisterbilder praktisch vollständig. Diese Brillen sind allerdings kostspielig und müssen nach jeder Vorführung gereinigt werden.

Passiv

Eine Alternative zu aktiven Brillen ist das passive Konzept ZScreen. Es basiert auf einem speziellen Polarisierungsmodulator aus Flüssigkristallen, zudem braucht das Kino eine silberne Leinwand. Der ZScreen wird wie eine Polarisationsfilterfolie vor dem/den Objektiv(en) des DLP Cinema-Projektors angeordnet. Das Element verändert den Drehsinn des polarisierten Lichts und schaltet in der Bildfrequenz zwischen links- und rechtsdrehend zirkular polarisiertem Licht um. Zirkular polarisiertes Licht bietet den Vorteil, dass Zuschauer den Kopf viel stärker bewegen können, bevor der Stereoeffekt verloren geht. Passive Gläser bestehen aus Karton oder Kunststoff. Da dieses Material nicht sterilisiert werden kann, sind sie zur einmaligen Verwendung vorgesehen.

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